Ein Streifzug in die Grundlagen der mathematischen Welt von Futtermitteln. Metabolisierbare Energie, modifizierte Atwater Faktoren und weitere Zutaten.
Viele Hundehalter tun sich etwas schwer damit, die Figur Ihres Lieblings (des Hundes) zu beurteilen. Egal ob viel oder weniger
Fell: Eine einfache Methode besteht darin, seitlich mit dem Zeigefinger und mit leichtem! Druck über den Brustkorb zu streichen. Sollten Sie
dabei die Rippen grade noch zählen können - ist alles OK.
Generell haben die Rechner durchaus schon gute Ergebnisse angezeigt. Gut, weil Sie den eigenen Erfahrungen nahe kamen oder vom Gefühl
her nachvollziehbar waren. Allerdings gab es auch Ergebnisse, die schlicht "unmöglich" sind. Dies mag an Rundungsfehlern in den einzelnen
Rechnungsschritten liegen, oder, oder, oder. Betrachten Sie alle Ergebnisse lediglich als Richtwerte. Toleranzen von +/- 25% werden schon
von der Wissenschaft als akzeptabel bei den verwendeten Formeln angenommen. Schon wenn es gelingt, Ihnen Zusammenhänge von einzelnen
Zahlen und der Energie im Futter mit diesen Rechnern aufzuzeigen - waren die Rechner sinnvoll.
Wie viel Futter benötigt mein Tier? Stimmt die Fütterungsempfehlung des Herstellers? Welche Energiedichte hat mein Wunschfutter?
Auf der Basis wissenschaftlicher Formeln finden Sie hier Antworten auf diese Fragen.
Welpe - Trockenfutter zum Rechner
MKG - Metabolische Körpergröße zum Rechner
Kombi - Trocken-/Nassfutter zum Rechner
ME - nur auf Fettbasis zum Rechner
ME - Nassfutter zum Rechner
ME - Nassfutter (nach Meyer & Zentek) zum Rechner
ME - Trockenfutter zum Rechner
Kosten - je Tag zum Rechner
Hündin - tragend zum Rechner
Kätzchen - Trockenfutter zum Rechner
Kombi - Trocken-/Nassfutter zum Rechner
ME - Nassfutter zum Rechner
ME - Trockenfutter zum Rechner
Katze - tragend zum Rechner
Oft wird gefragt: Welche Menge Futter muss ich meinem Tier in welchem Alter geben? Egal ob Hund oder
Katze... die Herstellerangaben sind oftmals zu hoch angesetzt.
Eine Antwort auf die Frage nach der Futtermenge: Wiegen Sie das Futter für jeden Tag ab und wiegen Sie das Tier
möglichst oft und notieren sich das Gewicht in einer Tabelle. Dies gilt besonders bei jungen Tieren, hilft allerdings auch bei älteren
Tieren oder wenn der Verdacht einer Erkrankung vorliegt.
Durch die gleichzeitige Betrachtung der abgewogenen Futtermenge und dem gewogenen Gewicht des Tieres bekommen auch Laien leichter ein
Gefühl für das Verhältnis zwischen zugeführter Energie und resultierendem Gewicht. Auch beim Tier gilt: Wird mehr Energie zugeführt als
verbraucht wird folgt: Übergewicht.